Warum Tierhaltung in der Schweiz unverzichtbar ist –
Fakten, Nutzen & Hintergründe

Die Tierhaltung in der Schweiz ist ein zentraler Pfeiler der Landwirtschaft. Sie nutzt unser Grasland effizient, stärkt die Bauernfamilien und trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit mit regionalen Lebensmitteln bei. Zusammen mit dem Pflanzenbau bildet sie einen unverzichtbaren Produktionszweig, der Einkommen für die Bauernfamilien schafft und hochwertige Lebensmittel für die Bevölkerung liefert.

Nutztiere in der Schweiz leisten viel mehr als die Produktion von Milch, Fleisch oder Eiern.

Sie sichern die Ernährungssicherheit, fördern die Kreislaufwirtschaft, erhalten vielfältige Landschaften und Lebens-räume und schaffen Arbeitsplätze im ländlichen Raum. Gut zwei Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der Schweiz bestehen aus Wiesen und Weiden, die sich nicht für die direkte menschliche Ernährung eignen. Wiederkäuer wie Kühe, Schafe oder Ziegen können diese Grünflächen effizient in wertvolle Lebensmittel umwandeln.

Mist und Gülle aus Tierhaltung halten den Boden fruchtbar und liefern Nährstoffe für die Ackerkulturen. Die Schweizer Tierhaltung ist damit Teil eines nachhaltigen Systems, das der Umwelt, der Gesellschaft und der Wirtschaft dient. 

Warum die Tierhaltung in der Schweiz wichtig ist:

  • Sie sichert die Versorgung mit einheimischen, hochwertigen Lebensmitteln
  • Sie stärkt das Einkommen der Bauernfamilien
  • Sie schafft Arbeitsplätze und Wertschöpfung im ländlichen Raum
  • Sie pflegt und erhält Schweizer Kulturlandschaft
  • Sie fördert die Vielfalt an Lebensräumen und damit die Biodiversität
Image

Schweizer Bauernverband
Laurstrasse 10
5201 Brugg

Telefon 056 462 53 15
E-Mail info@sbv-usp.ch

Sprache auswählen